Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V.

Erlangen / Nürnberg

Herz­lich Will­kom­men beim DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlangen-Nürnberg!

Das Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg ver­folgt zwei Zie­le: Zum einen ist uns die Ver­net­zung von Geo­gra­phin­nen und Geo­gra­phen im Beruf wich­tig. Hier­für fin­den monat­li­che Stamm­ti­sche in der Regi­on statt. Zum ande­ren ist uns der Kon­takt zwi­schen Stu­die­ren­den der Geo­gra­phie und deren zukünf­ti­gen Arbeit­ge­bern ein Anlie­gen. Durch Pra­xis­fo­ren sol­len die Stu­die­ren­den Ein­bli­cke in Berufs­ein­stieg, Kar­rie­re­pla­nung und Pra­xis­all­tag erhal­ten und ers­te Kon­tak­te zu berufs­tä­ti­gen Geo­gra­phen knüp­fen kön­nen. Dar­über hin­aus sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen gesetzt: Exkur­sio­nen, Work­shops, Podi­ums­dis­kus­sio­nen – das Forum lebt ganz wesent­lich vom Enga­ge­ment sei­ner Teilnehmer …

Spre­cher des Forums sind Mar­kus Neu­feld (Jg. 1983) und Simon Rei­chen­wall­ner (Jg. 1986). Dipl.-Geogr. Mar­kus Neu­feld ist wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Insti­tut für Geo­gra­phie der Uni­ver­si­tät Erlan­gen. Dort bear­bei­tet er The­men der ange­wand­ten Regio­nal­ent­wick­lung bei Prof. Dr. Tobi­as Chil­la, der das DVAG-Regio­nal­fo­rum aktiv unter­stützt. Simon Rei­chen­wall­ner (M. A.) ist Netz­werk­ma­na­ger der Kom­pe­tenz­in­itia­ti­ve ENER­GIE­re­gi­on Nürn­berg e. V. und arbei­tet an einer bes­se­ren Ver­net­zung von Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik zu Ener­gie­the­men in der Metro­pol­re­gi­on Nürnberg.


News und Kontakt

 

Immer up to date: Face­book-Sei­te des Regio­nal­fo­rums Erlangen-Nürnberg

Es erwar­ten Sie aller­lei geo­gra­phi­sche News, Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se, Stamm­tisch-Ter­mi­ne und Stel­len­an­zei­gen rund um die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg! Wir freu­en uns über zahl­rei­che Likes!

 

Geo­gra­phen-Email-Ver­tei­ler

1 bis 2 kna­cki­ge und infor­ma­ti­ve Emails pro Monat, statt Email-Flut! Über unse­ren Mail-Ver­tei­ler berich­ten wir über anste­hen­de Ver­an­stal­tun­gen sowie High­lights aus dem Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg. Schrei­ben Sie uns ein­fach eine Email  (sie­he unten) und wir tra­gen Sie ein.

 

Vit­amin B:  Geo­gra­phen-Stamm­tisch Erlangen/Nürnberg

Eine gute Gele­gen­heit, ein wenig „Vit­amin B“ auf­zu­fri­schen und neue Kon­tak­te zu Geo­gra­phen in der Regi­on zu knüp­fen bie­tet unser regel­mä­ßi­ger Stamm­tisch für alle berufs­tä­ti­gen Geo­gra­phen, Geo­gra­phen in der Ori­en­tie­rungs­pha­se und Stu­die­ren­de, die Inter­es­se an einem unge­zwun­ge­nen Aus­tausch bei ein oder viel­leicht auch zwei Bier haben!

Jeden 2. Mitt­woch im Monat ab 19.00 Uhr; abwech­selnd in Erlan­gen und Nürnberg

Über den nächs­ten Stamm­tisch infor­mie­ren wir auf unse­rer Face­book-Sei­te und über unse­ren Email-Verteiler.

 

Direk­ter Draht zu unse­ren Forum-Sprechern:

Simon Rei­chen­wall­ner
E-Mail: simon.reichenwallner [at] energieregion.de

Dipl.-Geogr. Mar­kus Neufeld
E-mail: markus.neufeld [at] fau.de

 



Pra­xis­fo­rum Geographie

Das Pra­xis­fo­rum fin­det jedes Semes­ter mit wech­seln­den the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten am Insti­tut für Geo­gra­phie der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg (FAU) statt. Orga­ni­siert wird es vom DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg. Koope­ra­ti­ons­part­ner sind die Alum­ni­ar­beit der Frän­ki­schen Geo­gra­phi­schen Gesell­schaft sowie die Fach­schafts­in­itia­ti­ve Geo­gra­phie. Die Podi­ums­dis­kus­si­on mit berufs­tä­ti­gen Geo­gra­phen dient der Berufs­ori­en­tie­rung von Geo­gra­phie-Stu­den­ten und gewährt dabei Ein­bli­cke in Berufs­ein­stieg, Kar­rie­re­pla­nung und Praxisalltag.

Aktu­el­le Ter­mi­ne ent­neh­men Sie bit­te unse­rer Face­book-Sei­te sowie dem Ver­an­stal­tungs­ka­len­der des DVAG.


Bisherige Veranstaltungen

Work­shop zur Berufs­ori­en­tie­rung, Juni 2017

Fin­de Dei­nen Weg!

Erst­mals hat das DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg in Koope­ra­ti­on mit der Bun­des­agen­tur für Arbeit im Juni 2017 einen Work­shop zur Berufs­ori­en­tie­rung für Stu­den­ten ange­bo­ten. Zen­tra­ler Inhalt war ein tätig­keits­ori­en­tier­tes Pro­filing für Geo­gra­phen. Dahin­ter ver­birgt sich die Fra­ge nach der beruf­li­chen Tätig­keit: Was möch­te ich spä­ter im Beruf tun? Jeden Tag – fünf Tage in der Woche? Micha­el Hüm­mer, Berufs­be­ra­ter für aka­de­mi­sche Beru­fe bei der Bun­des­agen­tur für Arbeit, half den zwölf teil­neh­men­den Stu­den­ten dabei her­aus­zu­fin­den, wel­che Tätig­keit zu ihnen passt.

Die gro­be Ein­tei­lung der Tätig­keit nach ‚ana­ly­ti­schem Arbei­ten‘ und ‚Kun­den­ar­beit‘ war mir neu“, berich­tet David Dittrich, Stu­dent am Erlan­ger Insti­tut für Geo­gra­phie. Das sei aber sehr hilf­reich, um eine ange­bo­te­ne Stel­le bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen. Dar­um ging es dann auch im zwei­ten Teil des Work­shops, der sich mit der Kom­pa­ti­bi­li­tät von Tätig­keits­ori­en­tie­rung und mög­li­chen Berufs­bil­dern befasst hat. Anhand von Stel­len­an­zei­gen wur­de erar­bei­tet, wel­che Tätig­kei­ten sich hin­ter wel­chen For­mu­lie­run­gen verbergen.

Abschlie­ßend wur­den stra­te­gi­sche Schrit­te der Kar­rie­re­pla­nung dis­ku­tiert: Wie kom­me ich dort­hin, wo ich hin will? Dass hier ein Hin­weis auf die Ange­bo­te des DVAG nicht feh­len durf­te, ist klar. „Vom News­let­ter über das Men­to­ring-Pro­gramm bis hin zu den Arbeits­krei­sen hält der DVAG eine gan­ze Rei­he an For­ma­ten bereit, die bei der Kar­rie­re­pla­nung hilf­reich sein kön­nen. Am meis­ten pro­fi­tiert man frei­lich, wenn man sich enga­giert!“ erläu­ter­te Mar­kus Neu­feld als Spre­cher des Regio­nal­fo­rums und nutz­te die Gele­gen­heit, die Teil­neh­mer zum anschlie­ßen­den Pra­xis­fo­rum ‚Wirt­schafts­för­de­rung‘ einzuladen.

Der Work­shop hat mir sehr gut gefal­len! Er soll­te auf jeden Fall wie­der­holt wer­den – vie­len Dank für die Orga­ni­sa­ti­on!“ lau­tet das Fazit einer Teil­neh­me­rin. Für das DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg ist dies natür­lich eine Bestä­ti­gung der Arbeit in der Regi­on – und zugleich ein Ansporn, das Ange­bot zu verstetigen …

DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlangen-Nürnberg

Auf­merk­sa­me Teil­neh­mer beim Work­shop zur Berufs­ori­en­tie­rung ‚Fin­de Dei­nen Weg!‘ (Foto: Mar­kus Neufeld)


9. Pra­xis­fo­rum Umwelt, 30.1.2017


vl. Mode­ra­tor Simon Rei­chen­wall­ner, Mathi­as Pau­lus, Julia Hei­nisch, Chris­ti­an Bialas

Mehr als Umweltschutz!

Die nach­hal­ti­ge Umset­zung von Umwelt­schutz­maß­nah­men und die Bewäl­ti­gung von Umwelt­pro­ble­men stel­len kom­ple­xe Her­aus­for­de­run­gen im Schnitt­stel­len­be­reich von Umwelt und Gesell­schaft dar, wel­che nur durch eine inter­dis­zi­pli­nä­re Her­an­ge­hens­wei­se gelöst wer­den kön­nen. Im Rah­men des 9. Pra­xis­fo­rums Geo­gra­phie, das am 30. Janu­ar 2017 am geo­gra­phi­schen Insti­tut der Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg statt­fand, dis­ku­tier­ten drei Geo­gra­phen über ihre beruf­li­che Tätig­keit im Bereich Umwelt.

Wenn oft behaup­tet wird, dass im Stu­di­um erlern­te Inhal­te eher pra­xis­fern und im Beruf nur von über­schau­ba­rem Nut­zen sind, so  ist Diplom-Geo­graph Mathi­as Pau­lus  der leben­di­ge Beweis, dass dem nicht (immer) so ist. Als Pro­jekt­lei­ter im Bereich Boden­kunde beim Inge­nieur­bü­ro Gibs geo­lo­gen + inge­nieu­re in Nürn­berg ist er für die Erhe­bung, Ver­ar­bei­tung, Bewer­tung und Doku­men­ta­ti­on von(Boden-)Daten zustän­dig – und pro­fi­tiert in hohem Maße von sei­ner phy­sisch-geo­gra­phi­schen Aus­bil­dung. Im Fokus ste­hen dabei boden­kund­li­che Betrach­tun­gen, die Kar­tie­rung von Böden, abfall­rechtliche Pro­benah­men und Bewer­tun­gen, boden­schutzrechtliche Unter­su­chun­gen (Altlastenerkun­dungen) sowie GPS gestütz­te Ver­mes­sun­gen. Klar, dass da GIS-Skills grund­le­gend sind, auch wenn man „mit GIS-Kennt­nis­sen heu­te kei­nen Arbeits­platz mehr nach­ge­schmis­sen bekommt.Man muss sich schon eine Spe­zia­li­sie­rung schaf­fen, um kon­kur­renz­fä­hig zu sein“, weiß Pau­lus zu berich­ten. Sei­nen Ein­stieg bei dem Inge­nieur-Büro hat Mathi­as Pau­lus über vor­he­ri­ge frei­be­ruf­li­che Tätig­kei­ten geschafft – und zuge­ge­be­ner­ma­ßen noch nie eine Bewer­bung geschrie­ben. Die selb­stän­di­ge Tätig­keit habe natür­lich ihren Reiz gehabt, aber man arbei­te eben auch „selbst und stän­dig“. Da sei eine Fest­an­stel­lung, die sich nach zahl­rei­chen Koope­ra­tio­nen erge­ben habe, schon auch kom­for­ta­bel. Wer eine Selb­stän­dig­keit anstre­be, für den sei auch durch­aus eine Pro­mo­ti­on rat­sam, ansons­ten genü­ge der Mas­ter-Abschluss: „Rei­ne Bache­lor-Absol­ven­ten beschäf­tig­ten wir aller­dings nicht.“

Ein poten­ti­el­ler Kun­de von Mathi­as Pau­lus ist die Stadt Nürn­berg, die beim inzwi­schen 9. Pra­xis­fo­rum durch Diplom-Geo­graph Chris­ti­an Bial­as ver­tre­ten war. Als Mit­ar­bei­ter des Umwelt­am­tes beschäf­tigt er sich ins­be­son­de­re mit der Umwelt­prü­fung im Rah­men der städ­ti­schen Bau­leitplanung. Als phy­si­scher Geo­graph hat er wäh­rend sei­nes Stu­di­ums und sei­nen spä­te­ren beruf­li­chen Tätig­kei­ten zwar „auch ein paar schö­ne Som­mer in der frän­ki­schen Pro­vinz beim Gra­ben von Boden­pro­fi­len ver­bracht“, letz­ten Endes sei­en jedoch „die im Stu­di­um ange­eig­ne­te ana­ly­ti­sche Her­an­ge­hens­wei­se und die erlern­ten GIS-Metho­den sehr hilf­reich für den der­zei­ti­gen Job“. So ist Bial­as ins­be­son­de­re für die im Bau­GB gere­gel­te Durch­füh­rung der Umwelt­prü­fung sowie die Erstel­lung des dazu­ge­hö­ri­gen Umwelt­be­richts ver­ant­wort­lich. Zen­tral sei dabei die Koor­di­na­ti­on des Abstim­mungs­pro­zes­ses zwi­schen Mit­ar­bei­tern der Stadt und exter­nen Prü­fern, um eine umfas­sen­de Berück­sich­ti­gung aller Aspek­te für die Umwelt­prü­fung zu gewähr­leis­ten. Ganz kon­kret wird Bial­as bei­spiels­wei­se bei der geplan­ten Ansied­lung eines Möbel­hau­ses aktiv. Dies sei eine ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be, dient der Umwelt­be­richt doch dem Stadt­rat als Ent­schei­dungs­grund­la­ge für das jewei­li­ge Bau­vor­ha­ben. Lan­ge­wei­le kom­me da nicht auf: „Jedes Pro­jekt ist anders!“

Julia Hei­nisch ist als Mas­ter of Arts der Kul­tur­geo­gra­phie fast schon eine Exo­tin auf dem Podi­um. Sie ist Cor­po­ra­te Sustai­na­bi­li­ty Mana­ger EMEA bei der Arthrex GmbH, einem welt­weit führen­den Unter­neh­men im Bereich Ortho­pä­die, Arthro­sko­pie, Sport­me­di­zin und Ortho­biologie. Was das mit Umwelt zu tun hat? Hei­nisch ist für den Auf­bau und die Wei­ter­ent­wick­lung von Qua­li­täts- und Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­men nach DIN EN ISO 9001 bzw. 14001 zustän­dig. „Kon­kret geht es dar­um ver­schie­dens­te Pro­zes­se im Unter­neh­men unter Umwelt- und Qua­li­täts­as­pek­ten unter die Lupe zu neh­men und dar­aus dann Ver­bes­se­run­gen abzu­lei­ten, die zum Bei­spiel zur Ver­mei­dung von Müll oder zu mehr Ener­gie­ef­fi­zi­enz bei­tra­gen“, erläu­tert Hei­nisch. Aus dem Geo­gra­phie­stu­di­um stammt ihr gro­ßes Inter­es­se für Nach­hal­tig­keit. Bei der Job­su­che hat sie sich ent­spre­chend fokus­siert und als sie den räum­li­chen Radi­us etwas aus­ge­wei­tet hat, war schnell der Berufs­ein­stieg geglückt. Mit eini­gen Fort­bil­dun­gen im Gepäck ist sie nun inter­na­tio­nal unter­wegs. Ihre Rei­se­freu­dig­keit und das Inter­es­se an ande­ren Kul­tu­ren kom­men ihr dabei durch­aus zu Gute: „Die Exkur­sio­nen wäh­rend des Stu­di­ums waren da gar kei­ne schlech­te Vor­be­rei­tung“, weiß Hei­nisch zu berich­ten. Und auch wenn Qua­li­täts­ma­nage­ment manch­mal ein müh­sa­mes Geschäft sei, weil alle Pro­zes­se genau unter die Lupe genom­men wür­den, zieht sie genau dar­aus auch ihre Moti­va­ti­on: „Wenn ich sehe, dass auch alt­ein­ge­ses­se­ne und erfah­re­ne Nie­der­las­sungs­lei­ter mei­ne Emp­feh­lun­gen umset­zen, um Res­sour­cen noch effi­zi­en­ter ein­zu­set­zen, dann freue ich mich beson­ders und habe das Gefühl wirk­lich etwas Sinn­vol­les zu tun!“ Und so weit weg von den bei­den ande­ren Podi­ums­gäs­ten ist sie dann doch nicht: „Natür­lich machen auch wir uns genau Gedan­ken dar­über, wel­che Abfäl­le wir wie und wo entsorgen.“

Deut­lich wur­de an die­sem Abend, dass die Tätig­keit im Berufs­feld ‚Umwelt‘ weit mehr ist als rei­ner Umwelt­schutz – auch wenn am Ende vie­le Bau­stei­ne dazu bei­tra­gen: von der Alt­las­ten­er­kun­dung über die Umwelt­prü­fung bis hin zum Umwelt­ma­nage­ment gibt es für Geo­gra­phen eine Men­ge zu tun! Die zahl­rei­chen Besu­cher des Pra­xis­fo­rums hono­rier­ten die Offen­heit der Refe­ren­ten und nutz­ten im Anschluss die Gele­gen­heit zum per­sön­li­chen Gespräch.

 Stim­men zum Pra­xis­fo­rum ‚Umwelt‘

Es war erfri­schend zu sehen, dass die Kli­schees des klas­si­schen Umwelt­schüt­zers nicht mehr tau­gen, son­dern auch in der frei­en Wirt­schaft lukra­ti­ve Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten für Geo­gra­phen vor­han­den sind, die sich ger­ne im Umwelt­be­reich enga­gie­ren. Umwelt­ma­nage­ment hat­te ich dabei noch gar nicht auf dem Schirm!“

Ali­cia, BA-Studentin

Für mich war es inter­es­sant, dass die Übun­gen aus dem Gelän­de­prak­ti­kum wirk­lich auch rele­vant für die spä­te­re beruf­li­che Tätig­keit sein kön­nen und der Umgang mit dem Pürck­hau­er eben nicht nur eine Pflicht­übung im Stu­di­um ist. Beson­ders die Arbei­ten im Bereich der Alt­las­ten­un­ter­su­chun­gen fin­de ich inter­es­sant. Ich fand gut, dass die Refe­ren­ten so offen und ehr­lich über ihre Arbeit und auch ihren Job­ein­stieg berich­tet haben.“

Han­nes, BSc-Student