Call

for Papers

für kommende Ausgaben

Call for Papers:

Zukunft: Raumwissenschaftliche Perspektiven auf künftige Entwicklungen

Themenheft:

04
/
2027
(
Dezember
2027
)

Infos

zu diesem Call

Moderator*innen:
  • Olaf Arndt (Prognos AG, Bremen)
  • Martina Shakya (Hochschule Heilbronn)
Hinweise:

Einleitend ist jeweils zu erläutern, worin der Bezug eines Fachartikels bzw. eines Praxisbeitrags zum übergeordneten Thema „Zukunft: Auf dem Weg zu einer raumwissenschaftlichen Zukunfts-Praxis“ besteht. Voraussetzung für das Einreichen eines Fachartikel-Manuskriptes ist, dass der Beitrag noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Ko-Autor*innen sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen. Praxisbeiträge sind angemessen mit mindestens zwei Abbildungen (Fotos präferiert sowie Grafiken und Karten) zu illustrieren. Für Rückfragen (z. B. zur Eignung bestimmter Themen für das Themenheft oder bereits voraussehbare Abweichungen vom Zeitplan) steht das Moderationsteam jederzeit zur Verfügung. Auch Infos, (Weiter-)Bildungsangebote und Buchempfehlungen sowie Vorschläge für ein Interview und für die STANDPUNKTE sind jederzeit willkommen und können gerne eingereicht werden

Konzept

Die Zukunft bietet enorme Chancen – für neues Denken, kreative Lösungen und gemeinsames Handeln. Globale Herausforderungen wie die Klimakrise oder der Umgang mit neuen Technologien machen deutlich, dass Veränderung nicht nur nötig, sondern auch möglich ist. Politisches Handeln ist gefragt, um Orientierung zu geben, Vertrauen zu schaffen und unsere Zukunft aktiv zu gestalten. Das beharrliche, oft nostalgisch verklärende Festhalten an einer vertrauten Vergangenheit mit inzwischen überkommenen Technologien verhindert Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft – nicht zuletzt, weil es durch wirtschaftliche und machtpolitische Interessen untermauert wird, die den Wandel zugunsten etablierter Strukturen verzögern. Populismus mehrt die Ängste vieler Menschen und lähmt die so dringend benötigten Transformationen zu nachhaltigen und klimagerechten Lebens- und Wirtschaftsweisen. Die Gestaltung der erforderlichen Transformationen erfordert Neugier, Mut und die Zuversicht, dass eine menschenwürdige Zukunft für alle Menschen im Rahmen ökologischer Grenzen möglich ist.

Die angewandte Geographie als gestaltende, prospektive und zukunftsweisende Raumwissenschaft ist aufgerufen, sich aktiv an der Entwicklung und Realisierung möglicher räumlicher Zukünfte zu beteiligen. Es gilt, die „Zukunftsmüdigkeit“ der Menschen durch geeignete Beteiligungsformate in der raumbezogenen Planung zu überwinden und damit die Transformation in den unterschiedlichen Handlungsfeldern zu begleiten, zu moderieren und umzusetzen. Tragfähige Zukunftsentwürfe sind u.a. für wirtschaftliche Transformation, Zukunft des Wohnens und Arbeitens, soziale Teilhabe in Stadt und Region, Energiewende, Mobilitätswende, Ernährungs- und Agrarwende, Schutz der Biodiversität und Anpassung an den Klimawandel erforderlich. Sie müssen und können auf den unterschiedlichen räumlichen Planungsebenen vor dem Hintergrund demographischer Herausforderungen mit geeigneten Instrumenten der Zukunftsgestaltung umgesetzt werden.

Beiträge zum Themenheft Zukunft können sich u.a. mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Welche Megatrends, Zukunftstechnologien, Zukunftsprojektionen oder Visionen könnten die Entwicklung räumlicher Zukünfte beeinflussen?
  • Welche unterschiedlichen räumlichen Zukünfte lassen sich u.a. für Städte, Innenstädte, Gewerbegebiete, den ländlichen Raum, den Tourismus und weitere relevante Themenfelder auf Basis derzeitiger Entwicklungen und Erkenntnisse aufzeigen?
  • Mit welchen Methoden und Instrumenten (z. B. Szenarien, Trendanalysen, Foresight, Visual Futures, Gamification/Planspiele, Storytelling) können raumwissenschaftliche Szenarien und Prognosen für mögliche Zukünfte entwickelt werden?
  • Mit welchen planerischen und gestalterischen Mitteln lassen sich räumliche Zukünfte so sichtbar und erlebbar machen, dass sie Akzeptanz finden und praktisch umgesetzt werden können?
  • Welche Lösungsansätze aus der Planungspraxis stehen bereits jetzt zur Verfügung, um die Herausforderungen in den wichtigen Themenfeldern der Zukunft zu meistern?
  • Wie können unterschiedliche Akteursgruppen (Politik, Verwaltung, Planende, Bevölkerung, Wirtschaft) für eine aktive Beteiligung bei der Gestaltung räumlicher Zukünfte motiviert werden?

Wissenschaftliche Fachbeiträge

Wissenschaftliche Fachbeiträge durchlaufen ein anonymes Review-Verfahren. Sie sollten in deutscher Sprache verfasst sein und ohne das Literaturverzeichnis eine Länge von 18.000 bis maximal 22.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben. Weitere Hinweise für Autor*innen finden Sie hier.

Zeitplan Fachbeiträge:

30.06.2026

Einreichung von Beitragsangeboten mit Abstract (ca. 300 Wörter) der Beiträge an die Moderatoren (olaf.arndt@prognos.com & martina.shakya@hs-heilbronn.de)

15.07.2026

Rückmeldung über die Annahme, die Ablehnung bzw. die eventuelle Verände-rung des Beitragsangebots

31.01.2027

Abschluss des Review-Verfahrens (Entscheidung über Annahme, danach Endredaktion)

31.12.2027

vorauss. Erscheinungsdatum

Berichte aus der Praxis

Da sich der STANDORT insbesondere auch an angewandt arbeitende Geographinnen und Geographen richtet, sind Berichte von Praktikerinnen und Praktikern zu Zukunftsthemen ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Sie sollten in deutscher Sprache verfasst sein und eine Länge von 9.000 bis maximal 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben.

Zeitplan Praxisberichte:

31.07.2027

Letzter Termin für die Einreichung von Beitragsangeboten mit Abstract an das Moderatorenteam

30.09.2027

Spätester Termin zur Einreichung der Praxisbeiträge an Ute Christina Bauer (ubauer@pressebuero-transit.de), mit ihr erfolgt die weitere Kommunikation

31.12.2027

vorauss. Erscheinungsdatum

Call for Papers:

Kommunen

Themenheft:

03
/
2027
(
September
2027
)

Infos

zu diesem Call

Moderator*innen:
  • Luisa Linek
  • Michael Lobeck
  • Heiner Schote
Hinweise:
  • Beiträge sollten in deutscher Sprache verfasst sein
  • Sowohl Fachartikel als auch Praxisbeiträge sind angemessen mit mindestens zwei Abbildungen (Fotos präferiert sowie Grafiken und Karten) zu illustrieren
  • Einleitend ist jeweils zu erläutern, worin der Bezug eines Fachartikels bzw. eines Praxisbeitrags zum übergeordneten Thema „Kommunen“ besteht.
  • Andere Beitragsformen als Fachartikel und Praxisbeiträge werden direkt mit dem Moderationsteam des Heftes abgestimmt
  • Weitere Hinweise für Autorinnen und Autoren von Fachartikeln und Praxisbeiträgen finden Sie unter https://link.springer.com/journal/548/submission-guidelines</a

Für Rückfragen (z. B. zur Eignung bestimmter Themen für das Themenheft oder bereits voraussehbare Abweichungen vom Zeitplan) steht Ihnen das Moderationsteam Luisa Linek (luisa.linek@complangmbh.de) Michael Lobeck (lobeck@promediare.de) und Heiner Schote (heiner.schote@hk24.de) gerne zur Verfügung.

Konzept

Das Aufgabenspektrum, das Kommunen tagtäglich zu bewältigen haben, ist divers. Sowohl Pflichtaufgaben als auch freiwillige Aufgaben in den unterschiedlichen Fachthemen (Bauen, Stadtentwicklung, Soziales, Integration, Kultur, Wirtschaft, Mobilität, Umweltschutz etc.) wollen erfüllt werden. Dabei müssen sich Kommunen sowohl mit der Erstellung von Strategien und Konzepten, mit deren Umsetzung als auch mit den dazugehörigen Kommunikations- und Beteiligungsprozessen beschäftigen. Zeitgleich sind sie den Auswirkungen von multiplen Krisen und gesellschaftlichen Umbrüche (Coronapandemie, Flüchtlingsbewegungen, Radikalisierung etc.) ausgesetzt und haben noch Anforderungen von Bund und Länder zu erfüllen. Die Kommunen haben einen Spagat zu leisten – und dies häufig vor dem Hintergrund knapper Kassen und begrenzter Personalressourcen. So vielfältig die Aufgaben sind, die eine Kommune zu erfüllen hat, so vielfältig sind auch die geographisch-fachlichen Bezugspunkte. Viele Geographinnen und Geographen arbeiten in oder mit einer Kommune; ebenso beschäftigen sich geographische Forschungsprojekte mit einzelnen Themenfeldern. Das Themenheft Kommunen soll diese Vielfalt deutlich machen. Wir suchen Beiträge, die in den unterschiedlichen Themenfeldern die Rolle und Handlungsmöglichkeiten der Kommune in den Fokus stellen (z.B. über Strategien, Konzepte, Umsetzungen, Kommunikation, Beteiligung etc.). Der Bezug auf die Stadtgröße ist ebenso wie die Maßstabsebene – interkommunal, gesamtstädtisch, stadtteilbezogen, quartiersbezogen, objektspezifisch – absichtlich offengelassen.

Die Beiträge sollten inhaltlich mindestens einer der folgenden Fragen zugeordnet werden können: Wie stellt sich die Kommune strategisch auf? Wie setzt die Kommune ihre Aufgaben um? Wie bringt die Kommune sich ein? Wie beteiligt die Kommune ihre Bürgerinnen und Bürger sowie Akteure am Prozess? Wie wägt die Kommune Entscheidungen ab? Wie geht die Kommune mit multiplen Krisen um und welche kommunalen Handlungsmöglichkeiten bleiben? Welchen Beitrag kann hier gerade die Geographie leisten?

Der fachliche Themenschwerpunkt kann sich in den nachfolgenden wiederfinden:

  • Stadtentwicklung und Stadtplanung
  • Wirtschaftsförderung, Gewerbeflächen, Gewerbegebiete
  • Klimaanpassung, Hitzevorsorge, grüne und blaue Infrastruktur, Mobilität
  • Demographie, Wohnen, Soziales, Inklusion
  • Baukultur, Innenstadt, historischer Stadtkern, Öffentlicher Raum
  • Bürgerbeteiligung, Partizipationsprozesse, Demokratie
  • Prozesssteuerung, Maßnahmenpriorisierung, Auftragsvergaben,Förderprogramme
  • Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung, KI in der Stadtentwicklung
  • Interkommunale Kooperation, Planungsverbünde

Interdisziplinäre Zugänge mit räumlichem Fokus (z. B. aus Wirtschaft, Soziologie, Planung, Umweltwissenschaften) sind willkommen. Des Weiteren sind neben wissenschaftlichen Beiträgen zur Angewandten Geographie nach Absprache mit dem Moderationsteam auch Praxisberichte, Buchempfehlungen zum Thema, Interviewvorschläge zu Expertinnen und Praktikern willkommen. Wir ermutigen zudem explizit Nachwuchswissenschaftlerinnen und – wissenschaftler zum Einreichen von Beitragsvorschlägen!

Wissenschaftliche Fachbeiträge

  • Fachartikel sollen ohne das Literaturverzeichnis eine Länge von 18.000 bis maximal 22.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben
  • Wissenschaftliche Fachbeiträge durchlaufen ein anonymes Peer-Review-Verfahren des Journals
  • Voraussetzung für das Einreichen eines Fachartikel-Manuskriptes ist, dass der Beitrag noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde
Zeitplan Fachbeiträge:

31.03.2026

Einreichung von Themenvorschlägen mit Abstrakt (circa 300 Wörter)

30.11.2026

vollständige Fachartikel (bei Annahme des Abstrakts)

01.09.2027

Voraussichtliches Erscheinen des Themenhefts

Berichte aus der Praxis

Da sich der STANDORT insbesondere auch an angewandt arbeitende Geographinnen und Geographen richtet, sind Berichte aus der Praxis explizit erwünscht.

  • Praxisbeiträge sollen eine Länge von 9.000 bis maximal 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben
  • Praxisbeiträge unterliegen keinem Peer-Review-Verfahren, sondern werden vor der Veröffentlichung mit der Redaktion des STANDORT abgestimmt
  • Angebote für Praxisbeiträge können per Mail an das Moderationsteam versandt werden
  • Nach der Einreichung der fertigen Praxisbeiträge werden diese an die Redaktion weitergeleitet, mit welcher auch die weitere Kommunikation erfolgt
Zeitplan Praxisberichte:

01.05.2027

Einreichung von Angeboten für Praxisbeiträge

01.06.2027

Einreichung angenommener Praxisbeiträge fertiger Fassung

01.09.2027

Voraussichtliches Erscheinen des Themenhefts

Call for Papers:

Digitale Plattformen

Themenheft:

02
/
2027
(
Juni
2027
)

Infos

zu diesem Call

Moderator*innen:
  • Björn ´Bjarne`
  • Dr. Sina Hardaker
Hinweise:
  • Beiträge sollten in deutscher Sprache verfasst sein
  • Sowohl Fachartikel als auch Praxisbeiträge sind angemessen mit mindestens zwei Abbildungen (Fotos präferiert sowie Grafiken und Karten) zu illustrieren
  • Einleitend ist jeweils zu erläutern, worin der Bezug eines Fachartikels bzw. eines Praxisbeitrags zum übergeordneten Thema „Digitale Plattformen“ besteht.
  • Andere Beitragsformen als Fachartikel und Praxisbeiträge werden direkt mit den Moderator:innen des Heftes abgestimmt

Weitere Hinweise für Autor:innen von Fachartikeln und Praxisbeiträgen finden Sie unter https://link.springer.com/journal/548/submission-guidelines

Konzept

Digitale Plattformen haben in den letzten Jahren nahezu alle Bereiche von Wirtschaft, Gesellschaft und räumlicher Organisation grundlegend verändert. Im Zuge dieser Plattformisierung prägen sie längst nicht mehr nur Märkte für Konsumgüter und Dienstleistungen, sondern wirken tiefgreifend auf Arbeitsmärkte, Mobilitätssysteme, Immobilienwirtschaft, Stadtentwicklung, Energieversorgung oder soziale Teilhabe. Plattformen wie Amazon, Instagram, Airbnb oder Google dominieren globale Wertschöpfungsketten, strukturieren Interaktionen, steuern Informationsflüsse, generieren neue Märkte und schaffen neue Formen von Macht und Abhängigkeiten. Auch im Kontext regionaler Entwicklung, urbaner Governance und ländlicher Räume sind neue Dynamiken zu beobachten – etwa durch Plattformvermittlungen in der Landwirtschaft, Smart City-Initiativen oder digitale Partizipationsformate in der Stadtentwicklung und -planung.

In der Angewandten Geographie haben sich vielfältige Diskurse zu den räumlichen Effekten, Herausforderungen und Möglichkeiten von Plattformen entwickelt. Hierzu zählen Fragen nach der Transformation von Arbeits- und Konsumlandschaften, neue Formen von Infrastruktur und Logistik oder Auswirkungen auf räumliche Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung. Theoretisch-methodisch werden diese Entwicklungen u.a. im Rahmen der Plattformökonomie, Digital Geography, der politischen Ökonomie oder der Innovationsforschung diskutiert. Die Forschung steht dabei vielfach erst am Anfang und zentrale Fragen zu Wirkmechanismen, Machtstrukturen, Marktentwicklungen und politischen Implikationen voranschreitender Plattformisierung sind weiterhin offen. Gerade aus räumlicher Perspektive besteht erheblicher Bedarf, die Rolle digitaler Plattformen für soziale, politische, ökonomische und ökologische Transformationsprozesse besser zu verstehen.

Diese bestehenden Forschungslücken und der voranschreitende Diskurs um Plattformen laden zu praxisnahen empirischen Beiträgen u.a. zu folgenden Themenfeldern ein:

  • Transformationen von Arbeit, Konsum, Mobilität, Wohnen, Reisen oder Produktion durch Plattformen aus räumlicher Perspektive
  • Governance, Regulierung und gesellschaftliche Steuerung digitaler Plattformen
  • Plattformisierung vormals analoger Wirtschafts- oder Lebensbereiche und ihre Folgen für Regionen, Städte und ländliche Räume
  • Methodische und empirische Ansätze und Hürden zur Untersuchung von Plattformen in der Geographie
  • Wechselwirkungen zwischen digitalen Plattformen und räumlicher Ungleichheit, Nachhaltigkeit oder Innovation
  • Chancen und Potenziale digitaler Plattformen für Handel, Immobilienwirtschaft, Stadtentwicklung, Regionalmanagement oder Tourismus; etwa im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle, hybride Nutzungskonzepte oder datenbasierte Entscheidungsunterstützung
  • Lokale Aushandlungsprozesse und Formen kommunaler Aneignung sowie Ablehnung und Abwehr plattformbasierter Geschäftsmodelle

Darüber hinaus sind auch interdisziplinäre Zugänge mit räumlichem Fokus (z. B. aus Wirtschaft, Soziologie, Planung, Umweltwissenschaften) willkommen. Des Weiteren sind neben klassischen Beiträgen aus der angewandten Forschung nach Absprache mit den Moderator:innen ebenso Buchempfehlungen zum Thema digitale Plattformen, Interviewvorschläge zu Expert:innen und Praktiker:innen sowie Praxisberichte (z. B. zum Umgang mit Plattformen in der Stadt- und Regionalentwicklung) willkommen. Wir ermutigen zudem explizit Nachwuchswissenschaftler:innen zum Einreichen von Beitragsvorschlägen!

Für Rückfragen (z. B. zur Eignung bestimmter Themen für das Themenheft oder bereits voraussehbare Abweichungen vom Zeitplan) stehen die Moderator:innen Björn ‚Bjarne‘ Braunschweig von der Uni Jena (bjoern.braunschweig@uni-jena.de) und Dr. Sina Hardaker von der Uni Würzburg (sina.hardaker@uni-wuerzburg.de) gerne zur Verfügung.

Wissenschaftliche Fachbeiträge

Wissenschaftliche Fachbeiträge durchlaufen ein anonymes Reviewverfahren. Sie sollten in deutscher Sprache verfasst sein und ohne das Literaturverzeichnis eine Länge von 18.000 bis maximal 22.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben. Weitere Hinweise für Autor*innen finden Sie unter https://link.springer.com/journal/548/submission-guidelines.

Zeitplan Fachbeiträge:

01.10.2025

Einreichung von Beitragsangeboten mit Abstract der Beiträge

01.09.2026

Frist für vollständige Fachartikel (bei Annanme des Abstracts)

01.06.2027

Voraussichtliches Erscheinen des Themenhefts

Berichte aus der Praxis

Da sich der STANDORT insbesondere auch an angewandt arbeitende Geograph:innen richtet, sind Berichte von Praktiker:innen explizit erwünscht.

  • Praxisbeiträge sollen eine Länge von 9.000 bis maximal 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben
  • Praxisbeiträge unterliegen keinem Peer-Review-Verfahren, sondern werden vor der Veröffentlichung mit der Redaktion des STANDORT abgestimmt
  • Angebote für Praxisbeiträge können bis zum 01.09.2026 jederzeit per Mail an die Moderator:innen versandt werden
  • Angenommene Praxisbeiträge sind in fertiger Fassung spätestens zum 01.11.2026 per Mail einzureichen
  • Nach der Einreichung der fertigen Praxisbeiträge werden diese an die Redaktion weitergeleitet, mit welcher auch die weitere Kommunikation erfolgt
Zeitplan Praxisberichte:

01.10.2025

Einreichung von Beitragsangeboten mit Abstract der Beiträge

01.11.2026

Frist für vollständige Praxisbeiträge (bei Annahme des Abstracts)

01.06.2027

Voraussichtliches Erscheinen des Themenhefts

Call for Papers:

Essen, Ernährung und Raum: Rezepte für Wandel und Nachhaltigkeit

Themenheft:

04
/
2026
(
Dezember
2026
)

Infos

zu diesem Call

Moderator*innen:
  • Dr. Anika Trebbin (Thünen-Institut)
  • Prof. Dr. Doris Schmied (Universität Bayreuth)
Hinweise:

Einleitend ist jeweils zu erläutern, worin der Bezug eines Fachartikels bzw. eines Praxisbeitrags zum übergeordneten Thema „Agri-Food Geographies“ besteht. Voraussetzung für das Einreichen eines Fachartikel-Manuskriptes ist, dass der Beitrag noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Koautoren sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen. Sowohl Fachartikel als auch Praxisbeiträge sind angemessen mit mindestens zwei Abbildungen (Fotos präferiert sowie Grafiken und Karten) zu illustrieren. Für Rückfragen (z. B. zur Eignung bestimmter Themen für das Themenheft oder bereits voraussehbare Abweichungen vom Zeitplan) stehen die Moderatoren jederzeit zur Verfügung. Auch Infos, (Weiter-)Bildungsangebote und Buchempfehlungen sowie Vorschläge für ein Interview und für die STANDPUNKTE sind jederzeit willkommen und können gerne eingereicht werden.

Konzept

Das Themengebiet der Agri-Food Geographies hat sich in den letzten Jahren auch in der deutschsprachigen Geographie etabliert und im Rahmen eines Arbeitskreises, welcher jährliche Tagungen abhält, organisiert. Die Ernährungsgeographie widmet sich dem Agrar- und Ernährungssystem, das vielfältige Bereiche der menschlichen Lebenswelt und der natürlichen Umwelt verbindet und in Zusammenhang mit vielfältigen Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten steht. Ein Schwerpunkt vieler Forschungen ist daher auch, wie Ernährungssysteme verändert bzw. nachhaltiger, gerechter und gesünder gestaltet werden können.

Das geplante Themenheft möchte vor allem anwendungsbezogene Beiträge vorstellen, die sich mit den aktuellen Herausforderungen des Agrar- und Ernährungssystem in Deutschland oder Europa auseinandersetzen, und dabei Akteure und Handlungsmöglichkeiten in den Fokus rücken. Inhaltlich sollten die Schwerpunkte der Beiträge bevorzugt in folgenden Themenbereichen, welche derzeit von besonderer Dynamik und Veränderungen geprägt sind, liegen und sich beispielsweise mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Lebensmitteleinzelhandel: Wie gestaltet sich der Zugang (Lage, Erreichbarkeit, Öffnungszeiten, Preise, Verfügbarkeit) zu gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln auf unterschiedlichen regionalen Maßstabsebenen? Welche alternativen Möglichkeiten der Versorgung sind vorhanden oder entwickeln sich gerade? Wie beeinflusst die räumliche Verteilung des Angebots und Informationen über das Angebot unsere Ernährungsweise?
  • Stand-Land-Verflechtungen: Welche (neue) Rolle spielt das Umland bei der Versorgung von Städten mit Lebensmitteln? Welche Modelle der regionalen Versorgung oder ‚kurzen Ketten’ haben sich herausgebildet? Welche Möglichkeiten haben Bürger*innen oder öffentliche Akteure, diese Veränderungen im Angebot zu beeinflussen?
  • Außer-Haus-Verzehr: Wie kann die Versorgung mit Lebensmitteln in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Unternehmen etc. besser gestaltet werden? Wie können über sie nachhaltige Konsummuster und Ernährungsgewohnheiten gefördert werden? Welche Rolle spielt das gastronomische Angebot und seine Veränderungen?
  • Nachhaltigkeit: Welche Entwicklungen gibt es bezüglich der Ausbreitung nachhaltiger Landwirtschafts- und Ernährungsmodelle? Welche Ansätze verfolgen und vor welchen Herausforderungen stehen sie? Wie sind sie institutionell eingebettet bzw. wie werden sie politisch begleitet?
  • Plattform-Digitalisierung: Welche Rolle spielt Digitalisierung in Agrar- und Ernährungssystemen? Welche Akteure sind hier mit welchen Zielen aktiv? Wozu kann Digitalisierung beitragen, welche Auswirkungen kann sie haben und wo bestehen aktuell noch Hindernisse?
  • Ernährungsumgebungen: Was hat auf regionaler, lokaler oder individueller Ebene Einfluss darauf, warum wir uns wie ernähren? Wo bestehen im physischen, wirtschaftlichen, politischen und soziokulturellen Umfeld Ansatzmöglichkeiten, Ernährungssysteme nachhaltiger und gerechter zu gestalten?

 Für das geplante Themenheft sind Beitragsangebote (vorläufiger Titel, Abstract von 250 Wörtern) bis zum 15.04.2025 an anika.trebbin@thuenen.de und doris.schmied@uni-bayreuth.de erwünscht. Beitragsangebote können als wissenschaftlicher Fachbeitrag oder als Bericht aus der Praxis eingereicht werden.

Wissenschaftliche Fachbeiträge

Wissenschaftliche Fachbeiträge durchlaufen ein anonymes Reviewverfahren. Sie sollten in deutscher Sprache verfasst sein und ohne das Literaturverzeichnis eine Länge von 18.000 bis maximal 22.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben. Weitere Hinweise für Autor*innen finden Sie unter https://link.springer.com/journal/548/submission-guidelines.

Zeitplan Fachbeiträge:

15.04.2025

Einreichung von Beitragsangeboten mit Abstract der Beiträge

30.04.2025

Rückmeldung über die Annahme, die Ablehnung bzw. die eventuelle Veränderung des Beitragsangebots

30.09.2025

Einreichen der Fachbeiträge über das Editorial Management-System von Springer (auch davor bereits möglich)

01.03.2026

Abschluss des Review-Verfahrens (Entscheidung über Annahme, danach Endredaktion)

Berichte aus der Praxis

Da sich der STANDORT insbesondere auch an angewandt arbeitende Geographinnen und Geographen richtet, sind Berichte von Praktikerinnen und Praktikern erwünscht. Sie sollten in deutscher Sprache verfasst sein und eine Länge von 9.000 bis maximal 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben.

Zeitplan Praxisberichte:

01.06.2026

Einreichungen von Beitragsangeboten mit Abstract bzw. von Vorschlägen anzusprechender Autor*innen jederzeit vor dem 01.06.2026 möglich, zeitnahe Rückmeldung

01.06.2026

Spätester Termin für die Einreichung von Beitragsangeboten; Weiterleitung an Ute Christina Bauer (standort@pressebuero-transit.de), mit der die weitere Kommunikation erfolgt

01.08.2026

Spätester Termin zur Einreichung der Praxisbeiträge an Ute Christina Bauer

Call for Papers:

Gesundheitsgeographie – Gesundheit und Krankheit aus räumlicher Perspektive

Themenheft:

02
/
2026
(
Juni
2026
)

Infos

zu diesem Call

Moderator*innen:
  • Sebastian Rauch (Universität Würzburg)
  • Timo Falkenberg (Universität Bonn)
Hinweise:

Einleitend ist jeweils zu erläutern, worin der Bezug eines Fachartikels bzw. eines Praxisbeitrags zum übergeordneten Thema „Gesundheitsgeographie“ besteht. Voraussetzung für das Einreichen eines Fachartikel-Manuskriptes ist, dass der Beitrag noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Koautoren sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen. Sowohl Fachartikel als auch Praxisbeiträge sind angemessen mit mindestens zwei Abbildungen (Fotos präferiert sowie Grafiken und Karten) zu illustrieren. Für Rückfragen (z. B. zur Eignung bestimmter Themen für das Themenheft oder bereits voraussehbare Abweichungen vom Zeitplan) stehen die Moderatoren jederzeit zur Verfügung. Auch Infos, (Weiter-)Bildungsangebote und Buchempfehlungen sowie Vorschläge für ein Interview und für die STANDPUNKTE sind jederzeit willkommen und können gerne eingereicht werden. 

Konzept

Die Gesundheitsgeographie spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung globaler Gesundheitsprobleme und der Förderung einer gerechten Gesundheitsversorgung. Die Teildisziplin hat sich in den letzten Jahrzenten stark weiterentwickelt und reicht mittlerweile weit über medizinische Fragen zu Krankheitsmustern hinaus. Dabei wird ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt, der Erkenntnisse aus Geographie, Medizin und Public Health kombiniert, um den Einfluss von Umwelt und Raum auf das Gesundheitsverhalten, die Verbreitung von Krankheiten und den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen zu verstehen. Hierbei werden soziale, ökologische, kulturelle und ökonomische Faktoren berücksichtigt. So sind nicht nur raum-zeitliche Verteilungen von Gesundheit und Krankheit zentrale Themen, sondern auch die wechselseitige Wirkung des Raumes auf menschliches Wohlbefinden, Stress, oder soziale Interaktionen. Darüber hinaus ist die räumliche Verteilung und Erreichbarkeit der medizinischen Versorgung ein Kernbereich der Gesundheitsgeographie.

Das Interesse an der Gesundheitsgeographie, die die räumlichen Dimensionen von Gesundheit und Krankheit untersucht, hat im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren stetig zugenommen. Nicht nur die Corona-Pandemie hat zuletzt die Bedeutung von räumlichen Übertragungsmustern, bedarfsgerechter Gesundheitsplanung und gesundheitsförderlicher Infrastruktur deutlich gemacht. Auch die globale Klimakrise macht viele gesundheitsgeographische Themen wie die Ausbreitung vektorübertragener Krankheiten oder die Identifikation von Retentionsflächen für die Schwammstadt akut praxisrelevant. Vor diesem Hintergrund hat das Themenheft zum Ziel, das breite Forschungsspektrum der Gesundheitsgeographie und ihre zahlreichen gesellschaftlich relevanten Themen aufzuzeigen. Neben den wissenschaftlichen Fachbeiträgen sollen Beiträge aus der Praxis Einblicke in die angewandte Gesundheitsgeographie geben. Dabei stehen unter anderem folgende Fragen im Vordergrund:

  • Wie wirken sich soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten sowie räumliche Ungleichverteilungen bestimmter Gesundheitsdienstleitungen auf Gesundheit und Krankheit in verschiedenen Regionen aus?
  • Wie werden Ungleichverteilungen im Gesundheitswesen von Politik und Planung adressiert?
  • Welche Potentiale haben neue Technologien (KI, Telemedizin etc.) für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Krankheitsprävention?
  • Welche Gesundheits- und Krankheitsmuster entstehen durch global wirksame Prozesse wie Urbanisierung, Landnutzungsveränderungen, Biodiversitätsverlust oder globale Mobilität und Migration?
  • Welche räumlichen Dimensionen sind für integrierte Gesundheitsansätze wie Planetary Health und One Health im Kontext der globalen Klimakrise und der Pandemieprävention von Bedeutung?
  • Welchen therapeutischen und/oder gesundheitsförderlichen Effekt haben gebaute und natürliche Umwelt auf die physische und mentale Gesundheit sowie das Wohlbefinden?

Wissenschaftliche Fachbeiträge

Wissenschaftliche Fachbeiträge durchlaufen ein anonymes Reviewverfahren. Sie sollten in deutscher Sprache verfasst sein und ohne das Literaturverzeichnis eine Länge von 18.000 bis maximal 22.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben.

Zeitplan Fachbeiträge:

30.11.2024

Einreichung von Beitragsangeboten mit Abstract (ca. 300 Wörter) der Beiträge an die Moderatoren (sebastian.rauch@uni-wuerzburg.de & Timo.Falkenberg@ukbonn.de)

15.12.2024

Rückmeldung über die Annahme, die Ablehnung bzw. die eventuelle Veränderung des Beitragsangebots

15.03.2025

Einreichen der Fachbeiträge über das Editorial Management-System von Springer (auch davor bereits möglich)

30.10.2025

Abschluss des Review-Verfahrens (Entscheidung über Annahme, danach Endredaktion)

15.05.2026

Publikation Druckversion

Berichte aus der Praxis

Da sich der STANDORT insbesondere auch an angewandt arbeitende Geographinnen und Geographen richtet, sind Berichte von Praktikerinnen und Praktikern erwünscht. Sie sollten in deutscher Sprache verfasst sein und eine Länge von 9.000 bis maximal 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben.

Zeitplan Praxisberichte:

30.11.2024

Einreichung von Beitragsangeboten mit Abstract bzw. von Vorschlägen anzusprechender Autor*innen

15.12.2024

Rückmeldung zum Beitragsangebot; Weiterleitung an Ute Christina Bauer (ubauer@pressebuero-transit.de), mit der die weitere Kommunikation erfolgt

30.10.2025

Spätester Termin zur Einreichung der Praxisbeiträge an Ute Christina Bauer

Weitere Hinweise für Autoren:innen finden Sie hier:

© 2026 . Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V.
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Impressum Datenschutz Teilnahmebedingungen
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Teilnahmebedingungen
Die verbindlichen Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Nach Eingang der Anmeldung wird die Teilnahmegebühr sofort in Rechnung gestellt. Das Veranstaltungsprogramm entspricht dem Stand der Drucklegung. Änderungen bleiben vorbehalten. Mit Ihrer schriftlichen Anmeldung erteilen Sie uns die Einwilligung, Ihre Angaben elektronisch zu speichern. Die gespeicherten Daten unterliegen den Datenschutzbestimmungen, über die Sie sich im Internet unter https://geographie-dvag.de/datenschutz/ informieren können. Bei der Veranstaltung werden Bilder und ggf. Filmaufnahmen zur Veröffentlichung gemacht. Sollten Sie nicht damit einverstanden sein, melden Sie sich bitte am Veranstaltungstag bei der Registrierung. Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt immer auf eigene Verantwortung und mit eigener Haftung

Stornierung/Umbuchung
Bei Stornierung oder Nichterscheinen werden 100 % der Teilnahmegebühr als Stornierungsgebühr erhoben/ einbehalten. Eine Ersatzperson kann benannt werden.

Mitglieder

werben Mitglieder

Wirbt ein DVAG-Mitglied erfolgreich* ein neues DVAG-Mitglied an, bekommt es im nächsten Jahr 50% seines eigenen Jahresmitgliedsbeitrags erlassen. Das neue Mitglied muss hierfür nur den Namen der anwerbenden Person im Mitgliedsantrag angeben.

½ Jahresbeitrag bei Eintritt nach dem 30. Juni
Es ist möglich nach dem 30. Juni eines laufenden Jahres dem DVAG beizutreten. Für das halbe Jahr ist dann auch nur noch der halbe Jahresbeitrag zu zahlen (55 EUR bzw. 30 EUR). Für den halben Beitrag gibt es jedoch den vollen Service des zweiten Halbjahres: So gehören die STANDORT-Ausgaben 3 + 4 des jeweiligen Jahres zum Serviceumfang, kostenpflichtige Veranstaltungen können zum Mitgliedertarif besucht werden und das Online-Mitgliederportal steht für die persönliche Netzwerkbildung zur Verfügung.

*Die Anwerbung gilt als erfolgreich, wenn das neue Mitglied nicht im Jahr des Beitritts wieder kündigt.

best Paper

Award

Der DVAG prämiert herausragende fachwissenschaftliche Veröffentlichungen im STANDORT mit dem Best Paper Award. Dieser Preis wird alle zwei Jahre verliehen und während der STANDORT Journal Lecture im Rahmen des DKG (Deutscher Kongress für Geographie) überreicht.

Preisträger: Dr. Mortiz Breul (2023)

Strukturwandel im Rheinischen Revier: Eine Analyse der technologischen Diversifizierungspotenziale
Im Jahr 2023 erhielt Dr. Moritz Breul den STANDORT Best Paper Award für seinen Beitrag zum Strukturwandel im Rheinischen Revier. Dabei skizziert er insbesondere, wie technologische Diversifizierungspotenziale identifiziert und ausgeschöpft werden können.

Die Wahl auf das Paper von Herrn Dr. Breul fiel aufgrund seines bedeutenden Beitrags zur inhaltlichen Diskussion über ein relevantes Problem – die Frage nach der Identifikation von Diversifikationspotenzialen für Regionen im Strukturwandel. Eine Frage, die nicht nur für das Rheinische Revier von Belang ist.

Herr Breul arbeitete die grundlegenden Diskussionsstränge, die für die Zielsetzung seiner Arbeit relevant waren, präzise heraus. Der Beitrag zeichnet sich außerdem durch seine klare Zielsetzung aus, die vollumfänglich erfüllt wird. Das methodische Vorgehen ist dabei originell, nachvollziehbar und erlaubt Übertragbarkeit auf andere Standorte. Abschließend überzeugte die Praxisrelevanz bzw. die Relevanz für die angewandte Geographie des Papers das Auswahlgremium.
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Beiträge

Fachartikel
Fachartikel haben einen Umfang von max. 20.000 bis 22.000 Zeichen und können jederzeit eingereicht (d. h. zur Publikation vorgeschlagen) werden. Die Einreichung erfolgt über den Editorial Manager des Springer-Verlags.
Nach der Einreichung durchlaufen Fachartikel einen externen Begutachtungsprozess (Review), der einige Monate in Anspruch nehmen kann. Ggf. ist es im Ergebnis des Begutachtungsverfahrens notwendig, einen Artikel, sofern er als grundsätzlich veröffentlichungswürdig eingeschätzt wurde, noch einmal zu überarbeiten. Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Springer-Verlags.
Berichte

Berichte aus der Praxis können einen Umfang von 10.000 Zeichen besitzen. Sie werden intern durch den DVAG begutachtet. Berichte aus der Praxis können direkt per Mail an ubauer@pressebuero-transit.de eingereicht werden.

Aus dem Verband

Veranstaltungsberichte aus dem DVAG, Informationen über berufliche Veränderungen unserer Mitgleider sowie Neuigkeiten für die Rubrik "STANDORT Info" können direkt per Email an ubauer@pressebuero-transit.de eingereicht werden.

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