Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V.

Erlangen / Nürnberg

Herz­lich Will­kom­men beim DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg!

Räum­lich bezieht sich unser Regio­nal­fo­rum auf die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg und ver­steht sich als Platt­form für die Ver­net­zung von berufs­tä­ti­gen Geograph*innen, Geo­gra­phie-Stu­die­ren­den und Geograph*innen in der Ori­en­tie­rungs­pha­se. Dabei lie­gen uns der fach­li­che Aus­tausch, die ange­wand­te Berufs­ori­en­tie­rung und natür­lich der unge­zwun­ge­ne Auf­bau von Vit­amin B beson­ders am Her­zen. Unse­re Mit­glie­der pro­fi­tie­ren hier­bei von ver­schie­de­nen Akti­vi­tä­ten, wie Exkur­sio­nen, Work­shops, Pra­xis­fo­ren und Stamm­ti­schen sowie aktu­el­len, regio­na­len Infos, Stel­len­an­zei­gen und Prak­ti­ka.

Ganz nach dem Mot­to “Willst Du schnell vor­an­kom­men, dann gehe allei­ne – willst Du weit kom­men, dann gehe gemein­sam“ wol­len wir zusam­men mit Ihnen unser Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg gestal­ten und damit für alle Mit­glie­der Mehr­wert schaf­fen!

Wir freu­en uns auf Sie!

Ihr DVAG-Team Erlan­gen-Nürn­berg

Domi­nik Bertram, Manue­la Bur­kert (Spre­che­rin), Anna Heu­gel, Mar­tin Min­ner, Cor­ne­lia Mül­ler,
Mar­kus Neu­feld, Jana Regen­fuß und Simon Rei­chen­wall­ner (Spre­cher)


News und Kontakt

 

Immer up to date: Face­book-Sei­te des Regio­nal­fo­rums Erlan­gen-Nürn­berg

Es erwar­ten Sie aller­lei geo­gra­phi­sche News, Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se, Stamm­tisch-Ter­mi­ne und Stel­len­an­zei­gen rund um die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg! Wir freu­en uns über zahl­rei­che Likes!

 

Geo­gra­phen-Email-Ver­tei­ler

1 bis 2 kna­cki­ge und infor­ma­ti­ve Emails pro Monat, statt Email-Flut! Über unse­ren Mail-Ver­tei­ler berich­ten wir über anste­hen­de Ver­an­stal­tun­gen sowie High­lights aus dem Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg. Schrei­ben Sie uns ein­fach eine Email  (sie­he unten) und wir tra­gen Sie ein.

 

Vit­amin B:  Geo­gra­phen-Stamm­tisch Erlangen/Nürnberg

Eine gute Gele­gen­heit, ein wenig „Vit­amin B“ auf­zu­fri­schen und neue Kon­tak­te zu Geo­gra­phen in der Regi­on zu knüp­fen bie­tet unser regel­mä­ßi­ger Stamm­tisch für alle berufs­tä­ti­gen Geograph*innen, Stu­die­ren­den und Geograph*innen in der Ori­en­tie­rungs­pha­se die Inter­es­se an einem unge­zwun­ge­nen Aus­tausch bei ein oder viel­leicht auch zwei Bier haben 😉

Jeden 2. Don­ners­tag im Monat ab 18.30 Uhr; wech­seln­de Loca­ti­ons in Erlan­gen und Nürn­berg

Über den nächs­ten Stamm­tisch infor­mie­ren wir auf unse­rer Face­book-Sei­te und über unse­ren Email-Ver­tei­ler.

 

Direk­ter Draht zu unse­ren Forum-Spre­chern:

Simon Rei­chen­wall­ner (M. A. Kul­tur­geo­gra­phie und haupt­be­ruf­lich Netz­werk­ma­na­ger beim Clus­ter ENER­GIE­re­gi­on Nürn­berg e.V.) simon.reichenwallner@energieregion.de

Manue­la Bur­kert (M. Sc. Human­geo­gra­phie und haupt­be­ruf­lich wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Insti­tut für Geo­gra­phie der Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg) manuela.burkert@fau.de

 



Pra­xis­fo­rum Geo­gra­phie

Das Pra­xis­fo­rum fin­det jedes Semes­ter mit wech­seln­den the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten am Insti­tut für Geo­gra­phie der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg (FAU) statt. Orga­ni­siert wird es vom DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg. Koope­ra­ti­ons­part­ner sind die Alum­niar­beit der Frän­ki­schen Geo­gra­phi­schen Gesell­schaft sowie die Fach­schafts­in­itia­ti­ve Geo­gra­phie. Die Podi­ums­dis­kus­si­on mit berufs­tä­ti­gen Geo­gra­phen dient der Berufs­ori­en­tie­rung von Geo­gra­phie-Stu­den­ten und gewährt dabei Ein­bli­cke in Berufs­ein­stieg, Kar­rie­re­pla­nung und Pra­xis­all­tag.

Aktu­el­le Ter­mi­ne ent­neh­men Sie bit­te unse­rer Face­book-Sei­te sowie dem Ver­an­stal­tungs­ka­len­der des DVAG.


Was bisher geschah — eine Auswahl von Veranstaltungen des DVAG-Regionalforums Erlangen-Nürnberg

11. Pra­xis­fo­rum Geo­gra­phie: Immo­bi­li­en

Wo „Immo­bi­li­en“ drauf­steht, ist viel Geo­gra­phie drin

Im Rah­men des mitt­ler­wei­le 11. Pra­xis­fo­rums Geo­gra­phie, zu dem das DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg in Koope­ra­ti­on mit der Alum­niar­beit der Frän­ki­schen Geo­gra­phi­schen Gesell­schaft im Janu­ar 2018 am geo­gra­phi­schen Insti­tut der Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg ein­lud, berich­te­ten drei Geo­gra­phen über ihre Tätig­keit in der Immo­bi­li­en­welt. Obwohl bereits vie­le Geo­gra­phen in die­sem Bereich unter­wegs sind, wird die­sem Berufs­feld – zumin­dest in Erlan­gen – bis­lang noch wenig Auf­merk­sam­keit geschenkt. Umso span­nen­der war es einen Ein­blick von drei Exper­ten zu erhal­ten! Ein­stim­mig wie­sen sie dar­auf hin, dass bereits im Stu­di­um wich­ti­ge Metho­den­kom­pe­ten­zen erlangt wer­den müss­ten, um im Immo­bi­li­en­sek­tor erfolg­reich arbei­ten zu kön­nen. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se die empi­ri­sche Markt- und Sozi­al­for­schung, GIS-Kennt­nis­se sowie Regio­nal­ana­ly­sen.

Anna Schmiedl, M.A. Geo­gra­phie und Immo­bi­li­en­öko­nom (IREBS), hat ihr Stu­di­um an der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg abge­schlos­sen und arbei­tet inzwi­schen seit fünf Jah­ren bei JLL. Bei dem Immo­bi­li­en­dienst­leis­ter mit deutsch­land­weit rund 1.100 Mit­ar­bei­tern, ist sie für die Bewer­tung von Gewer­be­im­mo­bi­li­en zustän­dig. Sie bestä­tigt, dass bereits im Stu­di­um ein brei­tes Wis­sen auf­ge­baut wer­den kann und ist der Mei­nung, dass Geo­gra­phen auf­grund ihrer Denk- und Arbeits­wei­se sehr schnell im Immo­bi­li­en­sek­tor Fuß fas­sen kön­nen. Letz­tes Jahr absol­vier­te sie ein berufs­be­glei­ten­des Stu­di­um zur Immo­bi­li­en­öko­no­min und konn­te so nicht nur eine wei­te­re Qua­li­fi­ka­ti­on vor­wei­sen, son­dern eben­so ihre Fach­kennt­nis­se und -kom­pe­ten­zen aus­bau­en. Unter ande­rem erhielt sie wich­ti­ge Ein­bli­cke in das Miet­recht, das pri­va­te und öffent­li­che Bau­recht, Instru­men­te der Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung und ande­re immo­bi­li­en­re­le­van­te The­men, wel­che für ihren Berufs­all­tag von gro­ßer Bedeu­tung sind. Im Lau­fe ihrer Arbeit erkann­te sie, dass vie­le rele­van­te Arbeits­be­rei­che bereits im Stu­di­um – bei­spielswie­se im Kon­text von Wirt­schafts- oder Stadt­geo­gra­phie – the­ma­ti­siert, aber nie expli­zit als „Immo­bi­li­en­wirt­schaft“ bezeich­net wur­den. Wo „Immo­bi­li­en“ drauf­steht, ist also viel Geo­gra­phie drin!

Drei Geo­gra­phen stan­den beim Pra­xis­fo­rum ‚Immo­bi­li­en‘ Rede und Ant­wort (vlnr): Anna Schmiedl, Rai­mund Noss und Susan­ne Wagen­bren­ner   [Foto: Cor­ne­lia Mül­ler]

Die Vor­tei­le einer Wei­ter­bil­dung zum Immo­bi­li­en­öko­nom hebt auch Dipl.-Geogr. Rai­mund Noss her­vor. Auf­grund ver­gleichs­wei­se hoher Kos­ten sei hier jedoch eine Koope­ra­ti­on mit dem Arbeit­ge­ber rat­sam: „Vie­le Arbeit­ge­ber wer­den dazu bereit sein zumin­dest einen Teil des Betrags zu zah­len, um einen noch qua­li­fi­zier­te­ren Mit­ar­bei­ter zu erhal­ten.“ Noss stu­dier­te an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth und wähl­te dabei eine wirt­schafts­geo­gra­phi­sche Aus­rich­tung. Bereits zum Ende des Stu­di­ums beschäf­tig­te er sich ver­mehrt mit immo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen The­men. Mitt­ler­wei­le ist er Part­ner bei Pro­per­ty Mar­ket Ana­ly­sis, wo er bereits als Prak­ti­kant ers­te Erfah­run­gen sam­meln konn­te. In dem euro­pa­weit agie­ren­den Unter­neh­men lei­tet er das Büro in Mün­chen und beschäf­tigt sich sowohl mit dem deut­schen Büro-, als auch mit dem euro­päi­schen Immo­bi­li­en­in­vest­ment­markt. „Durch eine gute Wahl der Neben­fä­cher­wäh­rend des Stu­di­ums kann man sich spä­ter von ande­ren Kom­mi­li­to­nen und Mit­be­wer­bern abhe­ben. Für die Zukunft bringt es mehr die Fächer auf­grund der eige­nen Ver­tie­fung aus­zu­wäh­len, anstatt zu schau­en, wel­che Kur­se ein­fa­cher zu bestehen sind!“, weiß Noss zu berich­ten.

Als drit­te Refe­ren­tin auf dem Podi­um war Susan­ne Wagen­bren­ner ein­ge­la­den, die ihr Stu­di­um der Phy­si­schen Geo­gra­phie an der Uni­ver­si­tät Würz­burg abschloss. Bereits wäh­rend des Stu­di­ums ent­deck­te sie ihre Begeis­te­rung für Geo­in­for­ma­ti­ons­sys­te­me. Des­halb ver­such­te sie durch Prak­ti­ka und Hilfs­kraft-Stel­len ihre Kennt­nis­se aus­zu­wei­ten. Die­se Bemü­hun­gen zahl­ten sich aus und so ist sie nun als Geo­da­ten­bank­ma­na­ge­rin bei der Immo­welt AG in Nürn­berg tätig. Durch ihre posi­ti­ven Erfah­run­gen rät sie den Stu­die­ren­den zu einer Spe­zia­li­sie­rung im Lau­fe des Stu­di­ums. „Nur durch ein auf die eige­ne Per­son abge­stimm­tes Stu­di­um kön­nen die bes­ten Job­chan­cen gewährt wer­den. Ein Stu­di­um soll­te nicht zu all­ge­mein gehal­ten wer­den!“

An die rund 60 Besu­cher des Pra­xis­fo­rums – u.a. auch aus Bam­berg, Bay­reuth, Nürn­berg und Würz­burg ange­reist – gaben die Refe­ren­ten die Emp­feh­lung sich bei Inter­es­se ruhig ein­mal initia­tiv bei Unter­neh­men zu bewer­ben. Dar­über hin­aus bestehe in vie­len Unter­neh­men die Mög­lich­keit ein Prak­ti­kum mit einer Abschluss­ar­beit zu kop­peln. Von einer sol­chen Zusam­men­ar­beit könn­ten bei­de Par­tei­en pro­fi­tie­ren. Und auch wenn man in der Immo­bi­li­en­bran­che durch­aus „ver­gleichs­wei­se gut“ ver­die­ne, hin­gen die Ein­stiegs­ge­häl­ter stark vom jewei­li­gen Stand­ort und der Qua­li­fi­ka­ti­on des Ein­zel­nen ab. Einig waren sich alle drei Refe­ren­ten, dass ein Mas­ter­ab­schluss sinn­voll sei, wenn die rich­ti­ge Ver­tie­fung gefun­den ist und somit wei­te­re rele­van­te Fach­kennt­nis­se für den Berufs­ein­stieg gesam­melt wer­den kön­nen.

Im Anschluss an das Pra­xis­fo­rum sorg­te die Fach­schafts­in­itia­ti­ve Geo­gra­phie mit Geträn­ken und Schnitt­chen für das leib­li­che Wohl und für die Zuhö­rer bestand die Mög­lich­keit, die Refe­ren­ten im per­sön­li­chen Gespräch bes­ser ken­nen­zu­ler­nen und sich – natür­lich – zu ver­net­zen!

Mar­tin Min­ner, DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg

 

Stim­men zum Pra­xis­fo­rum ‚Immo­bi­li­en‘:

Dass sich Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten der Geo­gra­phie in der Immo­bi­li­en­wirt­schaft durch­aus span­nen­de Tätig­keits­fel­der und Mög­lich­kei­ten eröff­nen, war mir neu. Das Pra­xis­fo­rum hat gezeigt, dass gera­de die Brei­te der Stu­di­en­gän­ge und die vie­len mög­li­chen Ver­tie­fun­gen zu ver­schie­dens­ten Kar­rie­re­we­gen füh­ren kön­nen.“

Timon Hell­wag­ner, MA-Stu­dent

 

Das Pra­xis­fo­rum des DVAG zum The­ma Immo­bi­li­en war sehr auf­schluss­reich. Einer­seits konn­te man einen klei­nen Ein­blick in die Dif­fe­ren­ziert­heit von Cha­rak­te­ren im Immo­bi­li­en­ge­schäft gewin­nen, ande­rer­seits stamm­ten die Exper­ten aus ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen der Immo­bi­li­en­wirt­schaft, wodurch ein deut­li­che­res Bild der poten­ti­el­len Arbeits­fel­der für Geo­gra­phen geschaf­fen wer­den konn­te. Im Mas­ter­stu­di­en­gang der Kul­tur­geo­gra­phie liegt mein Schwer­punkt auf Regio­nal­for­schung und Stadt­pla­nung, wes­we­gen ein genaue­rer Ein­blick in die Immo­bi­li­en­wirt­schaft vor allem für die Zukunft von Vor­teil sein wird, da ich mich in kom­men­der Zeit häu­fi­ger mit dem Immo­bi­li­en­sek­tor aus­ein­an­der­set­zen möch­te.“

Fabi­an Feick, MA-Stu­dent

 


Work­shop zur Berufs­ori­en­tie­rung, Juni 2017

Fin­de Dei­nen Weg!

Erst­mals hat das DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg in Koope­ra­ti­on mit der Bun­des­agen­tur für Arbeit im Juni 2017 einen Work­shop zur Berufs­ori­en­tie­rung für Stu­den­ten ange­bo­ten. Zen­tra­ler Inhalt war ein tätig­keits­ori­en­tier­tes Pro­filing für Geo­gra­phen. Dahin­ter ver­birgt sich die Fra­ge nach der beruf­li­chen Tätig­keit: Was möch­te ich spä­ter im Beruf tun? Jeden Tag – fünf Tage in der Woche? Micha­el Hüm­mer, Berufs­be­ra­ter für aka­de­mi­sche Beru­fe bei der Bun­des­agen­tur für Arbeit, half den zwölf teil­neh­men­den Stu­den­ten dabei her­aus­zu­fin­den, wel­che Tätig­keit zu ihnen passt.

Die gro­be Ein­tei­lung der Tätig­keit nach ‚ana­ly­ti­schem Arbei­ten‘ und ‚Kun­den­ar­beit‘ war mir neu“, berich­tet David Ditt­rich, Stu­dent am Erlan­ger Insti­tut für Geo­gra­phie. Das sei aber sehr hilf­reich, um eine ange­bo­te­ne Stel­le bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen. Dar­um ging es dann auch im zwei­ten Teil des Work­shops, der sich mit der Kom­pa­ti­bi­li­tät von Tätig­keits­ori­en­tie­rung und mög­li­chen Berufs­bil­dern befasst hat. Anhand von Stel­len­an­zei­gen wur­de erar­bei­tet, wel­che Tätig­kei­ten sich hin­ter wel­chen For­mu­lie­run­gen ver­ber­gen.

Abschlie­ßend wur­den stra­te­gi­sche Schrit­te der Kar­rie­re­pla­nung dis­ku­tiert: Wie kom­me ich dort­hin, wo ich hin will? Dass hier ein Hin­weis auf die Ange­bo­te des DVAG nicht feh­len durf­te, ist klar. „Vom News­let­ter über das Men­to­ring-Pro­gramm bis hin zu den Arbeits­krei­sen hält der DVAG eine gan­ze Rei­he an For­ma­ten bereit, die bei der Kar­rie­re­pla­nung hilf­reich sein kön­nen. Am meis­ten pro­fi­tiert man frei­lich, wenn man sich enga­giert!“ erläu­ter­te Mar­kus Neu­feld als Spre­cher des Regio­nal­fo­rums und nutz­te die Gele­gen­heit, die Teil­neh­mer zum anschlie­ßen­den Pra­xis­fo­rum ‚Wirt­schafts­för­de­rung‘ ein­zu­la­den.

Der Work­shop hat mir sehr gut gefal­len! Er soll­te auf jeden Fall wie­der­holt wer­den – vie­len Dank für die Orga­ni­sa­ti­on!“ lau­tet das Fazit einer Teil­neh­me­rin. Für das DVAG-Regio­nal­fo­rum Erlan­gen-Nürn­berg ist dies natür­lich eine Bestä­ti­gung der Arbeit in der Regi­on – und zugleich ein Ansporn, das Ange­bot zu ver­ste­ti­gen …