DVAG
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verantwortenDer Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V. (DVAG) organisierte fast schon traditionell an Samstag des Geographentages für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern Veranstaltungen, die sich speziell an die angewandt arbeitenden Geographen richten. Dabei handelte es sich um unterschiedliche Veranstaltungsformen.

Folgende Veranstaltungen wurden angeboten:

  • PO 1: Geographen und ihr Markt: Berufsperspektiven für Bachelor- und Master-Absolventen

Samstag, 05.10.2013, 08:30 - 10:00 Uhr, Informatik + Mathematik (IM) HS 13
Sitzungsleitung: Rudolf Juchelka

  • SV 2: Keynote-Sitzung: Geographie 2020 - Perspektiven, Chancen, Szenarien

Samstag, 05.10.2013, 10:00 - 12:00 Uhr, Informatik + Mathematik (IM) HS 13
Sitzungsleitung: Rudolf Juchelka

  • SV 7: Kurzexkursion: Innerstädtische Entwicklungen in Passau: Einzelhandel, Immobilien, Stadtplanung

Samstag, 05.10.2013, 16:00 - 17:30 Uhr
Sitzungsleitung: Heiner Schote

  • VS 03: DVAG-Mitgliederversammlung. Get together, Verleihung Walter-Christaller-Preis-2013

Samstag, 05.10.2013, 18:00 Uhr, Philosophicum (PHIL) HS 4

  • PO 3: „Planung als Berufsfeld für GeographInnen – Praxisorientierte Diskussion mit PlanerInnen (SRL)“

Donnerstag, 03.10.2013, 16:30 - 18:00 Uhr, Audimax (AM) HS 9
Sitzungsleitung: Thomas J. Mager

altAus Anlass des 58. Deutschen Geographentages Passau 2013 erscheint ebenfalls eine Sonderausgabe des „STANDORT – Zeitschrift für Angewandte Geographie“. Unter dem Motto „Im Fokus: Stadt und Region Passau“ widmen sich sieben Artikel aktuellen geographischen Fragen, die sich in der Dreiflüssestadt und in Niederbayern stellen. Die Beiträge bilden einen Querschnitt aus touristischer, stadtplanerischer, sozialgeographischer, wirtschaftsgeographischer und energiepolitischer Perspektive und wurden von Mitarbeitern der Universität Passau bzw. anerkannten Kennern der Region verfasst. Im einzelnen enthält der STANDORT 3-2013 folgende Artikel:
  • W. Gamerith, P. Olligschläger: Mehr als drei Flüsse? Tourismus in der Stadt Passau
  • J. Scheffer: Die Stadt hinter dem Hafen. Passau als Metropole der europäischen Binnenkreuzfahrt
  • E. Struck: Zukunftsweisende Stadtentwicklungsprojekte in Passau (Niederbayern) – und was aus ihnen wurde. Die „Neue Mitte“ und der neue „ Gewerbe- und Wohnpark“ in  Passau-Kohlbruck
  • F. Stelzer: Die Stadt Passau aus sozialgeographischer Perspektive. Sozialraumorientierung als Bewältigungsstrategie sozioökonomischer und demografischer Herausforderungen
  • K. Kurzke, M. Diekmann: Gemeinsam mehr bewegen: Netzwerkarbeit in einer aufstrebenden Region. Das Regionalmanagement am Wirtschaftsforum der Region Passau e.V.
  • W. Dorner, M. Lemberger: Südostbayern – Vom Armenhaus zur Technologieregion? Kritische Anmerkungen zur Förderung ländlicher Räume
  • R. Zink: Ländliche Entwicklung durch erneuerbare Energien – Das Beispiel Photovoltaik in Niederbayern

Der STANDORT erscheint viermal jährlich im Springer Verlag. Publiziert werden darin praxis- und berufsbezogene Artikel zur Angewandten Geographie. Darüber hinaus bringt er beispielsweise geographische News, Berichte über Veranstaltungen und Neuigkeiten aus dem geographischen Netzwerk. Der STANDORT wird herausgegeben vom Deutschen Verband für Angewandte Geographie (DVAG), der als ehrenamtlicher Verband Berufstätigen und Studierenden ein umfangreiches Leistungspaket aus Fachveranstaltungen, Weiterbildungen, Foren und Arbeitskreisen bietet. Der DVAG ist auf dem Deutschen Geographentag gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) mit einem Stand vertreten und freut sich auf Ihren Besuch.

berufsfeld_entwicklungszusammenarbeit Band 2 der entwicklungspolitischen Themenreihe des SLE Berlin beschäftigt sich mit dem Thema Personalentsendung im Berufsfeld Internationale Entwicklungszusammenarbeit und untersucht die aktuellen Trends sowie die damit verbundenen Herausforderungen.

Die große Mehrheit der Fachleute, die in diesem Reader zu Wort gekommen sind, ist der Auffassung, dass das Berufsfeld EZ/IZ sich auch zukünftig mit komplexen und herausfordernden Aufgaben beschäftigen wird und dementsprechend gut qualifizierten und motivierten Nachwuchs braucht.

Veränderungen deuten sich jedoch an hinsichtlich der Personalkonzepte und den zu bearbeitenden Themenkomplexen. So wird es vermutlich zukünftig mehr Süd-Süd BeraterInnen geben so-wie internationale Fachkräfte, die unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit bei der Umsetzung von EZ/IZ Vorhaben der verschiedenen Geberländer mitarbeiten. Ob sich die thematische Ausdifferenzierung der EZ/IZ (z.B. in Nothilfe, Postkonflikt-Interventionen, fragile Staaten aber auch das sog. „Nordgeschäft“) in dementsprechende Berufsgruppen mit Spezialqualifikationen (und –ausbildungen) umsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Genauso offen bleibt die Frage, ob die deutsche staatliche EZ/IZ ihre Beratungsansätze zukünftig noch gezielter auf Makro-und Mesoebene lenken wird und die direkte Arbeit mit Zielgruppen an der Basis den kirchlichen, nichtstaatlichen oder lokalen Organisationen überlässt. Eine Konstante des Berufsfeldes wird jedoch auch zukünftig der Bedarf an ExpertInnen sein, die neben einer soliden Fachausbildung explizit auch über methodische und soziale Kompetenzen verfügenund in der Lage sind, ihr Agieren in immer komplexer werdenden Kontexten selbstkritisch zu reflektieren.

Internationale Entwicklungszusammenarbeit als Berufsfeld: Trends und Herausforderungen für die Personalentsendung
Gesa Grundmann, Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE), Berlin, 2013
Download: http://www.sle-berlin.de/files/sle/aktuelles/ET2_SLE_Berfufsfeldreader.pdf (PDF, 2,8 Mb)

  • Anforderungen an ein zukünftiges Zentrale-Orte-Konzept. Beispiele aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

altDieses Positionspapier wurde von Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Ausstattungsprofile Zentraler Orte unter veränderten Rahmenbedingungen – das Beispiel von Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland“ der Landesarbeitsgemeinschaft Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) erarbeitet.

 

 

Unter dem Titel: „Geographie – eine Berufsfeld so vielseitig wie das Studium“ Der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Veres stellte die Berufsfelder der Geographen vor, schilderte Strategien für die Praktikums- und Arbeitsplatzsuche und beantwortete Fragen zum Thema Bewerbung. Anschließend stand er den Studierenden in den Ausstellungsräumen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Siehe Bericht.

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