DVAG
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Willkommen auf der Seite des Forums Rhein-Main. Das DVAG-Forum Rhein-Main veranstaltet regelmäßig Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen geographischen Themen. Schwerpunkte stellen dabei Stadt- und Regionalentwicklung, Verkehr und Mobilität, Immobilienwirtschaft, Ver- und Entsorgung, Wirtschaftsförderung, Umweltplanung, Geographische Informationssysteme und Marktforschung dar. Themen, mit denen angewandt arbeitende Geographinnen und Geographen in ihren jeweiligen Tätigkeitsfeldern konfrontiert sind.

Der DVAG vertritt die Interessen der Angewandten Geographie. Angewandt geographisch arbeiten heißt, raumrelevante Faktoren und Entwicklungen zu ermitteln, zu analysieren, problemorientiert zu bewerten und somit praxisnahe Lösungen zu erarbeiten. Das DVAG-Forum RHEIN-MAIN versteht sich dabei als Forum des interdisziplinären Dialogs.
Interessierte sind daher zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen !


  • DVAG-Netzwerktreffen

Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch eines Monats, meist in einem zentral gelegenen Café / Restaurant in Frankfurt, zum informellen Austausch. Manchmal starten wir den Abend mit einem kleinen „urbanistischen Spaziergang“ zu Themen wie Stadtplanung, Immobilienmarkt, u.ä.

Genauer Ort, Zeit und ggf. Thema werden eine Woche vorher per email-Verteiler bekannt gegeben.

Falls möglich, meldet euch bitte kurz vorher an, damit wir ausreichend Plätze reservieren. Aber auch spontane Gäste sind natürlich herzlich willkommen.

Fragen und Rückmeldungen an: Silvia Beck, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


  • Veranstaltungen

Wanderung zum Niederwalddenkmal, April 2013

Nach dem dunkelsten Winter seit über 60 Jahren wurde es Zeit, dass endlich der Frühjahr Einzug hält. Um ihm ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, hatten wir einen Sonntags-Ausflug geplant - und es hat funktioniert: An einem fast durchweg sonnigen April-Sonntag haben wir zunächst mit der Fähre von Bingen nach Assmannshausen übergesetzt, haben den Sessellift sportlicher Weise links liegen lassen, und sind den Niederwald - z.T. entlang berühmter Weinbergslagen - bergauf gewandert. Nach kurzen Stationen am Jagdschloss, der „Zauberhöhle“ sowie zwei mittelalterlichen Aussichtspunkten erreichten wir das Niederwalddenkmal mit schönem Blick auf Rüdesheim, Bingen und die Burg Rheinstein.

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Fotos: Christian Ströder und Diana Schilling

Unterhalb des Denkmals, im Weinlokal Rebenhaus, gönnten wir uns eine Stärkung mit Frankfurter Grüner Sauce, Wildgulasch & weiteren Spezialitäten. Für den Abstieg wählten wir dann doch die Seilbahn, und kurierten dabei auch gleich die latente Seilbahn-Phobie eines DVAG-Mitglieds. In der berühmten Rüdesheimer Drosselgasse konnten wir einem Eis zum Nachtisch einfach nicht widerstehen, bevor wir dann die Fähre zurück nach Bingen nahmen. Damit ging - nach den Wanderungen um Königstein und entlang des Rheinsteigs - ein weiter DVAG-Ausflug des Stammtischs Frankfurt Rhein-Main zu Ende, der Lust gemacht hat auf den nächsten!

 

Eine Landpartie zum Altkönig

Der 798m hohe „Altkönig“ im Taunus ist der etwa 20 km vom Zentrum entfernte Frankfurter Hausberg. Da lag es nahe, ihm einen Besuch abzustatten, damit auch die Kollegen, die es von weiter her nach Frankfurt verschlagen hat, einen Eindruck von den naturräumlichen Gegebenheiten des Rhein-Main-Gebietes erhalten.

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Fotos: Chris Stroeder

Am 1. Juni trafen wir uns zu siebt am Bahnhof im Königstein. Von dort aus ging es zunächst bergauf zu „Hildablick“, der eine gute Aussicht auf den alten Kern von Königstein und die Burgruine bietet. Durch Buchenmischwald führte der Weg weiter bergauf zur Burgruine Falkenstein. Dort hat man, wie Ortskundige versichern, bei gutem Wetter einen Blick über die Frankfurter Hochhäuser bis zum Odenwald - an diesem Tag war es aber so dunstig, dass man es halt glauben musste. Weiter ging es, natürlich fast nur bergauf durch den Ortsteil Falkenstein (der zu den teuersten Wohnlagen in der Region zählt) in Richtung Altkönig.

Kurz bevor man das Gipfelplateau erreicht, sind die Reste zweier keltischer Ringwälle zu überqueren. Die Holzkonstruktion, die sie einst zusammenhielt, ist natürlich längst verschwunden, sodass man heute über einen Geröllstreifen klettert. Das Plateau des Altkönigs bietet eine abwechslungsreiche Landschaft und ist ein ruhiger Platz für eine Pause, weil es nur zu Fuß erreichbar ist. Dass der Taunus an einem Sonntagmittag intensiv für die Naherholung genutzt wird, zeigte sich nach dem Abstieg an der Wegekreuzung „Fuchstanz“, wo zwei gut besuchte Gaststätten liegen. Deren Angebot wurde sofort getestet.

Der Rückweg führte durch die Wiesenlandschaft des Reichenbachtales und durch den Falkensteiner Burghain wieder nach Königstein, wo der Ausflug mit einem gemütlichen Kaffeetrinken endete.

Text: Barbara Gonder


Ortstermin: „Mit INGE auf der Kö“

Frankfurt-Höchst, 9. September 2006

Die Rhein-Main-Region erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Als polyzentrischer Verdichtungsraum bietet sie eine vielfältige Stadtlandschaft, die nicht nur für die Newcomer, sondern auch für die Alteingesessenen immer noch Überraschendes bietet.

Wir laden die rhein-mainischen und alle interessierten Kolleginnen und Kollegen ein, sich auf Entdeckungsreise in die eigene Region zu begeben und bei Ortsterminen einzelne Standorte gemeinsam kennen zu lernen, an denen man alleine schon oft vorbeigefahren ist oder die man nur aus der Zeitung kennt.

Der erste Ortstermin findet statt in Frankfurt-Höchst. Die einstige „Stadt der Farbwerke“ ist gewachsen und bekannt worden durch die Hoechst AG und heute immer noch ein wichtiger Standort der chemischen Industrie und zweitgrößter Arbeitsplatz Frankfurts.

Die Königsteinerstraße, die Haupteinkaufsstraße und früher ein wichtiges Subzentrum, ist stark betroffen vom Trading-down-Prozess und Strukturwandel der letzten Jahre, der hier nach der Abtretung des Verwaltungssitzes des Landkreises Main-Taunus-Kreis 1987 an Hofheim und dem Ende der Hoechst AG im Jahr 1999 besonders gravierende Spuren hinterlassen hat. Dagegen will die Landesregierung nun mit „INGE“ aktiv werden, so die hessische Variante der andernorts schon erprobten Business-Improvement-Districts (BID).

Dieses neue Instrument werden wir vor Ort kennen lernen und diskutieren. Wie sind die Erfolgsaussichten, zumal in direkter Nachbarschaft die „grüne Wiese" beginnt? - In der Verlängerung der Königsteinerstraße befindet sich eines der größten und ältesten Einkaufszentren Deutschlands: das erfolgreiche Main-Taunus-Zentrum der ECE mit fast 80 000 Quadratmetern Verkaufsfläche, das in Kürze noch erweitert wird.

Die Lage am Main –früher allein Standortfaktor für die chemische Industrie – birgt neues Potential: Wir werden erkunden, ob sich hier ebenfalls eine „Stadt am Wasser“ im Kleinformat entwickeln kann.


  • Kontakt:

Silvia Beck
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Christian Ströder
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

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